Liebe Besucher,
das Projekt Kongeriget Lillemark hat nun nach 3 1/2 Jahren sein Ende gefunden.
Wir bedanken uns bei allen Mitspielern, Gästen und Lesern und hoffen, euch anderweitig mal wieder zu sehen. ;)
Alles Gute!
Die Lillen
Sie sieht ihn kurz an und steht dann auf.
Sie bringt die leeren Schüsseln in die Küche und geht dann zurück ins Schlafzimmer um sich etwas zum Anziehen zu suchen.
Er bleibt noch einen Moment sitzen. Was war das denn jetzt? So kennt er sie ja noch gar nicht. Er steht dann auf und geht ebenfalls ins Schlafzimmer, um sich an zu ziehen.
Sie dreht sich zu ihm um.

Sie hebt ihre Jeans vom Boden auf. Sieht noch gut aus. Die konnte sie heute noch mal anziehen. Unterwäsche, Top, Weste.
Er schaut sie noch mal kurz an und geht dann ins Bad. Kurz darauf ist auch schon das Wasser zu hören.
Lexie räumt in der Zwischenzeit ein wenig in der Wohnung auf. Sie blättert in ihrem Kalender die Termine dieser Woche durch. Zu wenige. Irgendwie musste sie an neue Patienten kommen.
Nach dem er geduscht hat und sich abgetrocknet hat, geht er wieder ins Schlafzimmer, wo er sich anzieht. Lexie findet er dann im Wohnzimmer.
Sie legt den Kalender weg.
Schade eigentlich. Sie steht auf und geht ins Bad um zu duschen.
Kurze Zeit später folgt er ihr ins Badezimmer. Das Wasser rauscht so laut, das sie gar nicht bemerkt das er da ist. Langsam zieht er sich wieder aus und schiebt den Vorhang zur Seite.
Sichtlich überrascht dreht sich Lexie zu ihm um.

Er steigt zu ihr unter die Dusche. Seine Hände legen sich an ihre Wangen und er küsst sie so, das ihr hören und sehen vergeht.
Lexie hat doch tatsächlich für einen Moment das Gefühl, dass ihr die Knie weich werden bei diesem Kuss. Was immer ihn jetzt auf die Idee gebracht hat, es gefällt ihr sehr gut. Sie zieht Jasper näher zu sich heran und erwidert den Kuss voller Verlangen nach mehr.
Er drängt Lexie sofort an die Wand der Dusche, während sie sich immer zügelloser küssen. Ihr Bein hebt er an und legt es sich leicht um ihre Hüfte. Sofort reibt er seinen Schoß an ihrem.
Jaspers stürmische Art erwischt sie völlig unverhofft. Sie hält sich an ihm fest und stöhnt, erstickt von dem Kuss, auf als er seinen Schoß an ihrem reibt. Das war definitiv eine neue Seite an ihm mit der sie sich sehr gut anfreunden konnte. Wenigstens hat sie so nicht länger das Gefühl, dass nur sie sich hier holt, was sie will.
Das er den ganzen Morgen auf sie verzichten musste, ging ihm ganz schön gegen den Strich. Deswegen nimmt er sich jetzt das, was er will. Und das ist Lexie. Immer fordernder wird sein Drängen an ihrem Schoß, bis er kurz von ihr ablässt und seinen Blick über ihren Körper gleiten lässt.
Ihr Brustkorb hebt und senkt sich schnell. Was nun? Hatte er es sich plötzlich anders überlegt? Sie sieht in seine Augen. Ihr Blick eine Mischung aus Fragezeichen und Begierde.
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