Liebe Besucher,
das Projekt Kongeriget Lillemark hat nun nach 3 1/2 Jahren sein Ende gefunden.
Wir bedanken uns bei allen Mitspielern, Gästen und Lesern und hoffen, euch anderweitig mal wieder zu sehen. ;)
Alles Gute!
Die Lillen
Sein Atem rast nun mittlerweile wie ein Orkan und er windet sich leicht unter Hanna. Mit seinen Händen krallt er sich im Bettlaken fest, so sehr bringt sie ihn gerade um den Verstand.
Sie hält inne und schaut zu ihm auf. Sie muss ja doch etwas über ihn grinsen.

Frech macht sie einfach da weiter wo sie aufgehört hatte.
Er bekommt nur ein unverständliches Brummeln heraus, so sehr nimmt sie ihn gerade mit ihrem Tun gefangen. Eigentlich würde er sie gerne zu sich hoch ziehen um sie ganz zu spüren, aber das was sie gerade macht gefällt ihm auch.
Jetzt da er wach ist, werden ihre Berührungen und Liebkosungen mit Händen und Lippen schneller. Sie kann hören wie seine Atmung schneller geht und als ihre eine Hand leicht über seinen Bauch und seine Brust streicht, kann sie spüren wie sich leichte Schweißperlen auf seinem Körper bilden und sein Brustkorb deutlicher hebt und senkt.
Er ist von diesem Weckdienst so sehr angetan, das er nun hemmungslos zu stöhnen beginnt. In seinem Körper baut sich eine ungeheure Spannung auf, die nur darauf wartet endlich gelöst zu werden. Hanna treibt ihn gerade in ihm bisher unbekannte Höhen der Lust.
Als sie das Gefühl hat, dass er kurz vor seinem Höhepunkt ist, lässt sie plötzlich von ihm ab. Sie richtet sich auf zwischen seinen Beinen und beobachtet ihn mit einem Schmunzeln im Gesicht während ihre Hände über seine Beine streichen, sich immer wieder seiner Männlichkeit nähern, aber doch nicht zu nahe kommen.
Er spürt wie sein Höhepunkt immer näher kommt und er freut sich innerlich schon auf die Erlösung, die seine Anspannung lösen wird. Als Hanna aber mit einem Mal aufhört, öffnet er die Augen und schaut sie verwirrt an.
Sie grinst und streicht weiter über seine Beine. Seine Verwirrung zu sehen macht ihr sichtlichen Spaß.
Er greift nach ihren Armen und zieht sie zu sich hoch. Doch anstatt sie zu küssen streckt er ihr nur die Zunge raus.
Sie kichert und lacht während sie sich unter aus seinem Griff windet und neben ihn auf den Bauch rutscht. Sie blickt über ihre Schulter zu ihm und grinst.
Er dreht sich auf die Seite und streicht mit den Fingerspitzen über ihren Rücken.
Sie schließt lächelnd die Augen als sich unter seinen Fingerspitzen eine Gänsehaut auf ihrem Rücken bildet. Sie hat wahrscheinlich fast genauso soviel Lust gerade wie er, aber sie genießt dafür auch dieses Spielchen zu sehr um nun selbst nachzugeben.

Seine Hände gleiten über ihren Rücken hinauf zu ihren Schultern und beginnen sie leicht zu massieren. Wenn er schon nicht das bekommt was er will, soll sie es auch nicht bekommen.
Sie rekelt sich leicht unter ihm in der Hoffnung, seine Hände würden tiefer wandern und nicht nur ihre Schultern massieren. Sie rutscht seitlich etwas näher an ihn heran um seinen Körper an ihrem spüren zu können.
Sanft massiert er Hannas Schultern. Da es aber in dieser Position etwas ungemütlich für ihn ist, setzt er sich auf ihre Beine. Langsam wandern seine Hände immer tiefer an ihrem Körper.
Sie kann seinen Schoß an ihrem Po spüren und das macht sie ja doch ganz kirre, selbst wenn sie diese Massage genießt. Sie seufzt zufrieden und lässt ihn einfach machen, diese kleine Rache hat sie wohl verdient.
Er erhebt sich kurz und drückt ihre Beine sanft auseinander, bevor er sich wieder auf ihre Beine setzt. Seine Hände massieren sie immer weiter, wobei er dabei immer näher an sie heran rutscht. Er kann ihren Schoß an seinem spüren und reibt sich immer kurz daran.
Sie hebt ihren Po etwas an und ein lustvoller Laut kommt über ihre Lippen als sie ihn so spürt. Ihre Hände knüllen das Kissen unter ihr zusammen und sie beißt sich leicht auf die Unterlippe als sie lustvolle Schauer ergreifen.
Immer wieder reibt er seinen Schoß an ihrem und wird dabei immer fordernder. Seine Hände liegen mittlerweile nur noch auf ihrem Po und massieren diesen sanft, aber bestimmend. Er will sie damit nicht quälen, sondern einfach nur anheizen.
Und das macht er gut. Hanna beginnt sich leicht unter ihm zu winden und das Kissen unter ihr immer mehr zusammen zu drücken. Ein erstes leises Stöhnen kommt über ihre Lippen und ihre Atmung geht immer hörbarer. Sie wirft einen Blick über ihre Schulter und schaut Jan fast ein wenig ungeduldig, aber mit eindeutiger Lust an.
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