Liebe Besucher,
das Projekt Kongeriget Lillemark hat nun nach 3 1/2 Jahren sein Ende gefunden.
Wir bedanken uns bei allen Mitspielern, Gästen und Lesern und hoffen, euch anderweitig mal wieder zu sehen. ;)
Alles Gute!
Die Lillen
Er grinst verschmitzt

Sie grinst mit roten Wangen.
Er spricht ihren Namen mit so viel Sanftheit aus
Annika muss diese süßen Lippen küssen, die ihren Namen so sanft aussprechen. Warm und weich fühlt sich der Kuss an, liebevoll und zärtlich, verstärkt durch das Streicheln ihrer Hand über seine Wange hin zu seinem Nacken.
William atmet ihren Duft ein und zieht ihren Körper an sich heran. Er vergräbt seine Hand in ihren Haaren und schmiegt seine Lippen an die von Annika. Was machten schon 15 Jahre? Sie war hier. Sie war hier und küsste ihn. Und Bo? Er würde ihnen vielleicht das Leben schwer machen, aber das würden sie schaffen. Wenn William Leni alles erklärt, wird sie bestimmt bei Bo ein gutes Wort für ihren Bruder einlegen..
Glückshormone schießen durch ihren Körper und sie küsst ihn immer wieder leicht um mehr von diesem Gefühl zu spüren. Als sich ihre Lippen dann doch voneinander trennen, seufzt sie zufrieden.
Sie würde gerne ausdrücken was sie genau für ihn empfindet, aber da sind noch immer Hemmungen ihm ihr Herz ganz schutzlos auszuliefern. Aber sie haben ja Zeit und dann würde der richtige Augenblick schon kommen.
William blickt in Annikas Augen. Er könnte darin versinken.
Ein leichtes Lächeln bildet auf ihrem Gesicht als sie ihn so ansieht.
Sie nickt.
Ihr Herz klopft schon wieder deutlicher.

Er muss jetzt doch grinsen
Sie lacht.


Er dreht sich etwas mit ihr
Sie schmunzelt.
Sie schenkt ihm ein Lächeln und streicht ihm über den Arm.
William nickt. Er ist wirklich fertig. Er zieht Annika mit sich ins Schlafzimmer, wo er ihr die Zeit lässt, um sich umzuziehen, wenn sie das möchte. Nach ein paar Minuten kommt er zu ihr aus dem Bad.
Sie kuscheln sich ins Bett. Will wollte Annika noch so viel sagen, doch schläft er schon nach nur zwei Minuten ein. Am nächsten Morgen verabschiedet er sich von Annika mit einem langen Kuss und fährt dann ins Krankenhaus
Er sitzt auf seinem Sofa. Der Blick ist leer und auf den laufenden Fernseher gerichtet. Sein Patient am spätern Nachmittag verstorben. Jeder sagte, es war nicht Williams Schuld. Doch er alleine wusste, dass es seine Schuld war. Der Mann war tot. Und das wegen ihm.
William blickt auf seine Hand hinab. Sie ist vollkommen ruhig. Kein Zittern. Doch wie konnte das passieren.
Es ist dunkel im Haus und das flackernde Licht des Fernsehers spiegelt sich auf Williams Hemd.
Es ist spät, beinah Mitternacht, und vielleicht ist es naiv, was sie vor hat, aber ihre Sehnsucht nach William ist zu groß als das sie sich weiter darüber Gedanken machen kann.
Etwas frierend steht sie auf dem Bahnhof von Skanderborg als sie William anruft. 
William sitzt noch immer auf dem Sofa und starrt auf den Fernseher. Als das Telefon klingelt, überlegt er, es einfach klingeln zu lassen.
Aber was, wenn irgendwas mit Leni ist. Also hebt er ab
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