Liebe Besucher,
das Projekt Kongeriget Lillemark hat nun nach 3 1/2 Jahren sein Ende gefunden.
Wir bedanken uns bei allen Mitspielern, Gästen und Lesern und hoffen, euch anderweitig mal wieder zu sehen. ;)
Alles Gute!
Die Lillen
Er beugt sich leicht vor und flüstert ihr ins Ohr.
Ein schöner Schauer läuft ihr über den Rücken und ihr Blick folgt ihren Fingern, die weiter an der Knopfleiste hinab gleiten.
Er legt seine Arme wieder um sie und drückt sie kurz.
Sie blickt kurz zu ihm auf und zieht lieber ihre Hand zurück. Sie traut sich langsam ja schon selbst mehr über den Weg, was ist denn los hier?
Er nimmt ihre Hand und legt sie wieder auf seine Brust. So streng soll es ja nun nicht sein.
Sie zieht ihre Hand wieder zurück.
Er nimmt ihre Hand und haut ihr leicht auf die Finger.
Sie lacht und löst sich jetzt lieber ganz aus seiner Umarmung in der ihr immer wärmer geworden ist.
Er schaut sie mit einem leichten Hundeblick an und beugt sich kurz zur Seite, um sanft ihren Hals zu küssen.
Sie zieht die Schulter hoch und steht auf als sie den zarten kribbeligen Kuss am Hals fühlt. Sie schmunzelt.

Sie geht ins Schlafzimmer und beginnt sich auszuziehen.
Er bleibt noch ein wenig sitzen und folgt ihr dann, wobei er in der Tür stehen bleibt.
Sie grinst als sie sich zu ihm umdreht und sich ein Shirt überstreift.
Ihm gefällt ja schon was er da sieht, aber er bleibt stur in der Tür stehen.
Sie lacht.

Das Spielchen macht ihr Spaß. Sie klettert ins Bett und deckt sich zu während sie abwartend mit leichtem Grinsen zu ihm schaut.
Er geht auf sie zu und setzt sich zu ihr aufs Bett.
Er beugt sich zu ihr runter und küsst sie sanft. Um ihr keine Chance zu geben doch noch was zu machen, steht er sofort wieder auf und geht zurück ins Wohnzimmer. Dort macht er sich bettfertig und legt sich hin.
Tatsächlich will sie ihn noch festhalten, aber sie ist nicht schnell genug.
Sie schmunzelt. Der würde doch nie im Leben auf dem Sofa schlafen und nicht an ihrer Seite.
Da er noch nicht so ganz doll müde ist, macht er noch den Fernseher an. Das Programm gibt aber nicht wirklich was her, so das Jan den Fernseher nach einer Weile wieder ausmacht. Er zieht sich die Decke über und schließt die Augen. Eine viertel Stunde später ist er auch schon eingeschlafen.
Sie ist wach, hellwach. Und wartet. Sie lauscht auf jedes Geräusch in der Dunkelheit, in der Hoffnung, dass Jan ins Schlafzimmer kommt. Sie hört wie der Fernseher ausgeht und sie dreht der Tür den Rücken zu damit er nicht sehen kann, dass sie noch wach ist. Aber er kommt nicht, merkwürdig.
Jan schläft in der Zwischenzeit seelenruhig auf dem Sofa den Schlaf der Gerechten und macht keine Anstalten auf zu wachen und ins Schlafzimmer zu gehen. Hanna sagte ja, das es wohl besser wäre, wenn er auf dem Sofa schliefe.
So langsam wird sie ungeduldig. Der Blick auf die Uhr sagt ihr, dass sie bereits seit fast einer Stunde hier wartet. Sie steht auf und tappt rüber ins Wohnzimmer. Der schläft tatsächlich hier! Sie nimmt ein Sofakissen und wirft es ihm ins Gesicht.
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