Liebe Besucher,
das Projekt Kongeriget Lillemark hat nun nach 3 1/2 Jahren sein Ende gefunden.
Wir bedanken uns bei allen Mitspielern, Gästen und Lesern und hoffen, euch anderweitig mal wieder zu sehen. ;)
Alles Gute!
Die Lillen
Er seufzt.
Er nickt.
Er tastet wieder nach seiner Nase.
Er leert sein Bier
Er rappelt sich auf um Will zur Tür zu begleiten.

Er nimmt seine Tasche und verlässt dann das Haus
Schmunzelnd schaut er seinem Freund hinterher und schließt dann die Tür. Er setzt sich wieder aufs Sofa und bedauert sich eine Runde selbst während er sein Bier trinkt.
Per hat lange geduscht und sich gründlich die Zähne geputzt, so dass er den Geruch und den Geschmack von Erbrochenem endlich los ist auch wenn er glaubt den immer noch irgendwie in der Nase zu haben.
Ihm gehts hundeelend, weniger körperlich mittlerweile, rauskotzen kann er ja nichts mehr, als seelisch. Die Sehnsucht nach Kate, die er ihr nicht gestehen kann, machen ihn fertig, er wird sie einfach nicht los.
In gemütlichen Klamotten sitzt er auf dem Sofa, pflegt sein Selbstmitleid, spielt die ewig gleiche Melodie auf der Gitarre rauf und runter. Er hat keine Lust ans Telefon zu gehen, die Welt kann ihn mal.
Und Per sollte eigentlich schlafen, doch stattdessen liegt er wieder auf der Couch, die Gitarre auf dem Bauch gelehnt und spielt. Erstaunt warum jemand so spät anruft, holt er sich das Handy heran. Kate..warum ruft sie so spät an? Scheiße, ist was passiert? Er überwindet sich und geht ran.
Schweigen. Das klingt nicht nach Mobilbox. Oder Per hat eine sehr eigenartige Mobilbox-Begrüßung. Egal jetzt. Augen zu und durch.
Sie sucht nach dem geeigneten Wort, aber es will ihr nicht einfallen, also lässt sie es einfach aus.
Sein Herz zieht sich zusammen. Er muss diesen Schritt endlich tun.
Er presst den Kiefer aufeinander. Er kann keinen Rückzieher mehr machen.
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