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Liebe Besucher,

das Projekt Kongeriget Lillemark hat nun nach 3 1/2 Jahren sein Ende gefunden.
Wir bedanken uns bei allen Mitspielern, Gästen und Lesern und hoffen, euch anderweitig mal wieder zu sehen. ;)

Alles Gute!
Die Lillen

1

Montag, 2. Dezember 2013, 10:35

Ankunft aus dem Empire Outremer

Die Delegation, welche nach den Motier vorliegenden Informationen fünf Personen umfassen sollte, wurde heute vormittag erwartet und Motier war denkbar schlechtester Laune da er sich wohl irgendwie um das ... die Herrschaften kümmern musste. Als die Maschine gelandet war drängte er sich deswegen nicht unbedingt zum Empfang nach vorne.
Marie-Joseph Motier (*1957)
Comte de Lafeyette - Reichsgraf
Ambassadeur des Empire Outremer im Königreich Lillemark - Botschafter

2

Montag, 2. Dezember 2013, 11:02

Eugene war tief und fest eingeschlafen und träumte friedlich von einem Urlaub mit Ele. Irgendwo, am besten irgendwo im Protectorat Cote de Conde, in einem kleinen, einsamen Steinhaus, mit richtigem Kamin, eingeschneit von einer Herde, das Steinhaus kilometerweit umringenden Schafherde .... Ein Traum ....
EUGÈNE I. (*1981)
Duc de Venise et Empereur d'Outremer - Gewählter Kaiser von Outremer

3

Montag, 2. Dezember 2013, 11:26

Francoise zog die Stirn in Falten. Da schlief der Typ, ein Lächeln auf den Lippen, als wäre er ein Baby. Wahrscheinlich träumte er von Elenor. Hmmm .. verständlich. Fast ein bisschen zum neidisch werden.

Francoise schaute aus dem Fenster der "Eslhauç 1". Das Wasser tief unter der Maschine hatte festem Land Platz gemacht. Gleichzeitig spürte Francoise, wie sie sacht nach vorn gedrückt wurde. Das Flugzeug bremste ...

"Wie zu Weihnachten!", dachte Francoise. Zumindest war sie so aufgeregt. Nicht dass sie nicht schon ein Stückchen herumgekommen wäre. Aber in Lillemark war sie noch nie. Und schon gar nicht mit einem Kaiser und seiner ... Francoise schluckte ... Zukünftigen.

Immernoch aus dem Fenster schauend, fühlte Francoise, wie sich die Nase des Flugzeuges hob und sie kam sich vor, als wäre sie plötzlich schwerer geworden. Die Landephase war eingeleitet und die "Eslhauç 1" verlor schnell an Geschwindigkeit, um von Überschall auf Landegeschwindigkeit herunterzukommen. Ein leichtes Vibrieren erfasste die Maschine, welches den Kaiser aber nicht im Geringsten zu stören schien. Francoise schaute zu Elenor, nickte ihr zu und dann stubste sie den Kaiser an.

"Eugène ... Eugène ... aus der Traum! Wir landen!"

Keine Reaktion. Fragend schaute Francoise zu Elenor.

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Francoise Monnier« (2. Dezember 2013, 12:25)


4

Montag, 2. Dezember 2013, 16:32

Eugene ihre Hand berührte sanft sein Gesicht und fuhr leicht über die Schläfen. Es ist an der Zeit. Ich hoffe, du wirst nicht auf dem Ball stehend schlafen, so dass ich letztendlich mit Francoise tanzen musste.
Elenor lachte verlegen und ihre Wangen färben sich leicht rosa, was ihre Teintfarbe ur lebendiger machte. Manche Frauen werden schön, wenn sie glücklich sind, manche, wenn sie zornig werden, Elenor erblühte immer, wenn sie errötete. Die großen augen schauten dann einfach bezaubernd unschuldig mit leichtem Schamgefühl und mädchenhaft verunsichert.

Francoise werden wir überhaupt Zeit haben, uns umzuziehen? ich habe drei Koffer eingepackt, aber ich weiß immernoch nicht, ob ich wirklich an alles gedachte habe. Beim nächsten Mal werde ich wohl diese Angelegenheit meiner Assistentin anvertrauen. Ich werde Eugene das Leben schwer machen für das, was er mit dieser Einladung angetan hatte. Eine Frau wird mich sehr wohl verstehen. Ein Glück, dass Paolo noch ein Kleid für dieses wunderschöne Event hatte. Eugene, nun wach endlich auf

Elenor schüttelte nun ein wenig energischer die Schulter ihres Verlobten, obwohl die Verlobung noch im Geheimen gehalten wurde.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Elenor de Haute-Puy« (2. Dezember 2013, 16:34)


5

Montag, 2. Dezember 2013, 17:24

Die hatte Sorgen!

"Wenn ich mir das Wetter da draußen anschaue, hätten wir Pelze und Neopren mitnehmen sollen. In Tyr liegen sie jetzt am Strand ... aber ich denke, dass die Königin selbst so winzigen Landes trotzdem weiß, dass man sich in solch einem Aufzug wie diesem nicht auf einem Ball sehen lassen kann. Wir werden sehen, meine Liebste, wir werden sehen."

Drei Koffer! DREI Koffer! Warum nicht gleich drei Anticacontainer oder drei LKW's voll? Ihre ganze Wohnung hätte in drei Koffer gepasst. Oder vier. Ungefähr.

"Aber die Idee, es Eugène nicht ganz einfach zu machen, gefällt mir schon." Francoise schmunzelte und setzte in Gedanken hinzu 'und vielleicht auch, wenn er nicht mit Dir tanzt ..." Sofort wischte sie den Gedanken wieder weg.

6

Montag, 2. Dezember 2013, 17:45

Elenor wischte die Empörung in den Worten, oder, besser gesagt, die Ironie mitr Sarkasmus, was sie natürlich verstanden hat, aus den Worten von Francoise weg. Ihr hübscher Kopf war mit anderen Gedanken beschäftigt, als auf eine sichere Weise diese Person in ihre Schranken zu weisen. Elenor war sichtlich aufgeregt, denn sie zeigte sich zum ersten Mal mit Eugene zusammen, offiziell und dann noch auf einem Ball.

Wenn Eugene nicht aufwacht, werde ich einen meiner Koffer leer machen. Ich habe es dir noch nicht erzählt, wie er mich ein Mal zum Konzert nahm. Wir hatten nur eine Eintrittskarte. Und wir pockerten die ganze Nacht, bis er gewann. Interessant, dass diese Geschichte mir gerade jetzt in den Sinn kam. Und in andro war der Winder noch härter. Ich habe dort gelernt, Wodka zu trinken. Als Studentin fragt man dich nicht nach deiner Herkunft.

War sie leger mit einem süffisanten Lächeln, ohne dabei zu merken, dass sie ein paar brisante Details preis gab.

Ich will aus diesem langweiligen Flugzeug raus. nuschelte sie leise.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Elenor de Haute-Puy« (2. Dezember 2013, 17:48)


7

Montag, 2. Dezember 2013, 18:07

In Gedanken notierte sich Francoise, dass sie Elenor irgendwann einmal mit in eine dieser Absinthöhlen des Quartier s'Estudeantes schleppen musste. Aber jetzt hatte sie erst einmal andere Sorgen.

"So schief, wie die Maschine in der Luft steht, sind wir sowieso gleich unten." Sie schaute sich um. Auf einem der Tische stand ein Siphon. Sie holte ihn, schraubte den Kopf ab und nahm die Kohlendioxidpatrone heraus. Dann kramte sie aus ihrer Handtasche ein Maniküreset und zog die Nagelfeile daraus hervor. Sie hielt die Patrone etwa zehn Zentimeter vor das Kaiserliche Riechorgan, setzte die Spitze der Nagelfeile an dem Verschluß der Patrone an und stach zu.

Also wenn Eugène jetzt nicht wach wurde, dann ... dann .. dann hatte Francoise auch keine Ahnung.

8

Dienstag, 3. Dezember 2013, 20:51

Handlung

Der Pilot bekommt nach der Erkennung die Landeerlaubnis und das Flugzeug wird nach der Landung zum Gate gelotst. Alles ist bereit für die Gäste zum Ausstieg. Sogar ein kleines Empfangskomitee erwartet die hohen Gäste.


9

Mittwoch, 4. Dezember 2013, 13:36

Nachdem der Kaiser erst eine zeitland so getan hatte als schliefe er, räkelte er sich dann um schließlich grinsend die Augen zu öffnen.

Ja lass uns aussteigen, ihr könnt euch auch mein Schokoherz teilen.

Kaiser hin oder her, es war nun an ihm das Handgepäck zu tragen, den damen den Vortritt zu lassen und sich dabei auch noch froh und zufrieden zu fühlen.
EUGÈNE I. (*1981)
Duc de Venise et Empereur d'Outremer - Gewählter Kaiser von Outremer

10

Donnerstag, 5. Dezember 2013, 16:05

Weich wie in Käsecreme und ohne das geringste Quietschen setzte die Maschine auf der Rollbahn auf. Das bewunderte Francoise an den Piloten aus Outremer. Wenn sie da an ihre Erlebnisse mit deren albernischen Kollegen dachte ... da war jeder Start und jede Landung ein zusätzlich gebuchter Abenteuerurlaub. Was die sonstigen Qualitäten der albernischen Piloten auf anderem Gebiete jedoch in keinster Weise schmälerte.

Eugène schien nun doch aus dem Koma zu erwachen und so überließ Francoise Elenor das Feld und ging zu einem der Fenster, um hinauszuschauen. Schneeregen. Igitt! Sie verfluchte den Moment, an dem sie Elenor zugesagt hatte, mit an den Polarkreis zu kommen. Ihre Stimmung sank auf die gefühlte Außentemperatur.

Alles andere als freundlich und ausgeglichen, und das durchaus auch durch Mimik und Gestik signalisierend, ließ sie sich von einem der Stewards in ihren Mantel helfen und folgte Kaiser und Demnächstkaiserin in Richtung Bordtür.

11

Freitag, 6. Dezember 2013, 20:40

*simoff*
Da die PoC's von Eugène und Elenor momentan sehr eingebunden sind, werde ich für beide mitagieren.
*simoff*

Auch Elenor und Eugène waren inzwischen mit ihren Mänteln angetan und standen vor der Bordtür. Ein Steward öffnete diese und beiden fuhr eine Böe ins Gesicht, die ihnen einen herzlichen Willkommensgruß aus Schnee und Regen überreichte. Elenor, nicht sicher, ob sie jetzt das Richtige tat, hakte sich bei Eugène unter und beide schritten die Gangway hinab. Sie, den Kopf gesenkt, nur war unklar ob der Röte auf ihren Wangen oder wegen des Regens, er aufrecht und lächelnd, als glücklicher Mann.

Drei oder vier Stufen hinter den Beiden folgte Ihnen Francoise, wiederum einige Stufen später gefolgt von einer Wolke von Sicherheitsleuten, Sekretären, persönlichen Referenten und sonstigem Fußvolk.

Francoise, immer noch arg verstimmt wegen des Wetters, schaute auf die Gruppe von Menschen, die einige Schritte vor der Gangway warteten. Sie kannte keinen davon. Woher auch. Einer davon war normal angezogen, die anderen ... anders. Vielleicht war der Eine ja Botschafter oder Werweißwas aus dem Outremer. Die anderen waren sicher ... ähm .. Eingeborene.

12

Samstag, 7. Dezember 2013, 11:17

Handlung

Mit der üblichen Begrüßungszeremonie mit Musik und anderen Tamtam werden die Gäste empfangen und mit Limousinen zu ihren Unterkünften gebracht, wo sie sich erfrischen können, bevor es am Abend auf den Ball geht.