Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Kongeriget Lillemark. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.
Liebe Besucher,
das Projekt Kongeriget Lillemark hat nun nach 3 1/2 Jahren sein Ende gefunden.
Wir bedanken uns bei allen Mitspielern, Gästen und Lesern und hoffen, euch anderweitig mal wieder zu sehen. ;)
Alles Gute!
Die Lillen
Annika schläft zu fest um Williams nächtliche Flucht mitzubekommen. Aber als sie aufwacht, ist sie irritert, dass er nicht mehr neben ihr liegt.
Während sie sich was überzieht, merkt sie, dass seine Klamotten verschwunden sind und so wandert sie durch das Haus auf der Suche nach ihm. Als sie weder William noch eine Nachricht von ihm findet, kehrt sie wieder zurück ins Wohnzimmer und zieht ihre restlichen Sachen an.
Sie kann es nicht verhindern, dass sich ein Gefühl der Enttäuschung in ihr breit macht, obwohl sie es nicht will. Sie sind einander zu nichts verpflichtet und...wahrscheinlich musste er einfach nur schnell los ins Krankenhaus.
Annika schreibt ihm noch kurz eine Nachricht.
Hey, schade, dass du schon weg warst heute morgen. Meld dich doch die Tage bei mir.
Gruß? Kuss? Sie lässt es bleiben, er weiß eh, dass die Nachricht von ihr ist und legt sie auf den Wohnzimmertisch. Sie schließt die Haustür hinter sich und fährt dann nach Hause.
Etwa eine halbe Stunde nach dem sie die SMS bekommen hat, schafft es Annika ihren Mut zusammen zu nehmen und William direkt anzurufen um zu hören in welcher Stimmung er gerade genau ist. 
Er nimmt sein Telefon und sieht Annikas Namen im Display stehen. Jetzt wird sie ihm sagen, dass sie ihn nicht mehr sehen will. Wieso versetzt ihm das einen kleinen Stoß.
Er hebt ab
Unsicher was sie sagen soll, entsteht ein kurzes, für sie peinliches Schweigen.
Ja, Nuss, das weiß er.
Ja, hab ich ja geschrieben...
Zack, raus damit
Wieder Schweigen am Telefon bis man sie einatmen hört.
Sie seufzt.
Er kann ihr nicht sagen, dass er in ihre Akte gesehen hat.
Er würde nie zugeben, dass ihm ihre Nähe auf eine gewisse Art und Weise fehlt
Sie ist erstaunt. Eigentlich hatte sie schon überlegt, dass er sie garnicht mehr sehen will nach der Begegnung.
Warum bist du noch nicht hier...
Er hätte fast bitte gesagt
Er klingt so gleichgültig, dass sie nicht daraus schlau wird.
Sie legt auf.
Er sitzt einfach nur so da und starrt ins Leere.
William schüttelt leicht den Kopf. Er versteht nicht, was los ist.
Nimm sie dir einfach, so wie du es immer tust und dann schick sie nach Hause
Das ist das beste was er machen kann. Sie nicht weiter an sich heran lassen, mit ihr schlafen und gut ist. Ja, so wird er es machen.
Eine gute halbe Stunde später steht Annika vor seiner Tür. Sie atmet nochmal tief durch und klingelt dann.
William öffnet die Tür. Und schon ist der Plan dahin. Er wollt sie eigentlich packen und in Grund und Boden küssen. Doch da steht er, dunkel Ringe unter den Augen, unrasiert. Doch sein Blick ist genau auf ihre Augen gerichtet
Sie ist fast ein wenig erschrocken über seinen Anblick und kriegt gerade kein Wort raus als sie, den Blick auf ihn geheftet, in die Wohnung tritt. Von unten herauf schaut sie ihn an, unsicher darüber was sie sagen soll.
Er geht einen Schritt auf sie zu, hält aber dann inne
Sie zuckt förmlich zusammen wie ein Roboter, der gerade einen Befehl bekommen hat und sie zieht ihre Jacke aus. Sie reicht sie ihm.
Er nimmt ihr die Jacke ab und hängt sie auf. Was soll er denn jetzt schon sagen.. Das er seit drei Tagen im Krankenhaus war und durch gearbeitet hat.. das ihn diese Schwangerschaftsgeschichte vollkommen fertig gemacht hat
Er nimmt vorsichtig ihre Hand und zieht sie langsam mit ins Wohnzimmer
Dankbar für diese Geste schließt sie ihre Hand etwas fester um seine und sie folgt ihm ins Wohnzimmer. Sie setzen sich auf das Sofa, aber Annika kann sich diesmal nicht so entspannt zurück lehnen.
Sie seufzt.
Nu war es raus.
Er schaut sie an, sein Blick aus den Augen ist müde, fast ein wenig traurig
Er schaut tief in ihre Augen
Wieder einmal überrascht er sie mit seiner Art und beweist ihr damit, dass er längst nicht so oberflächlich ist wie er gerne tut.
Ein Kloß bildet sich in ihrem Hals und auf einmal spürt sie es in ihren Augen brennen.
Sie wendet den Blick ab und versucht Herrin ihrer Gefühle zu werden.
1 Besucher
Forensoftware: Burning Board® 3.1.8, entwickelt von WoltLab® GmbH