Liebe Besucher,
das Projekt Kongeriget Lillemark hat nun nach 3 1/2 Jahren sein Ende gefunden.
Wir bedanken uns bei allen Mitspielern, Gästen und Lesern und hoffen, euch anderweitig mal wieder zu sehen. ;)
Alles Gute!
Die Lillen
Und er kriegt etwas Abstand.
Sie lehnt sich an die Anrichte.
Er schaut sie zögerlich an.
Er wendet sich ab, schnappt sich sein Handy und trollt sich raus.
Julie wartet noch einen Moment in der Küche, ob er vielleicht noch mal zurück kommt. Dann geht sie nach oben, um sich ihr Buch zu holen, das sie im Zug zu lesen begonnen hat und setzt sich damit auf die Terrasse. Doch viel zum Lesen kommt sie nicht, weil ihre Gedanken doch immer wieder zu Jessie und zur letzten Nacht abschweifen. Also streift sie durch den Garten, zupft hier und dort ein wenig Unkraut und gießt die Pflanzen, die jetzt schon wieder ganz trocken waren.
Jessie ist schon den ganzen Morgen neben der Spur und mich sich ziemlich zusammen reißen bei den Reitstunden die nötige Konzentration walten zu lassen damit den Ferienkindern nichts passiert. Er ist richtiggehend froh als die Stunden um sind und er sich fast etwas muffelig von den Kindern verabschiedet. Er versorgt die Reitponys noch nach den Reitlektionen auf der Koppel und bringt die Sättel in die Aufbewahrung.
Über den Garten kommt er zum Haus und entdeckt Julie zwischen den Rosen.
Sie zupft noch eben die restlichen von der Sonne verbrannten Blätter weg.
Ganze drei Seiten.
Er schaut auf ihre dreckigen Hände.
Sie sieht auf ihre Hände.

Julie wirft noch die Blätter in ihrer Hand auf den Kompost und geht dann zusammen mit Jessie nach drinnen, wo sie sich zuerst einmal die Hände wäscht.
Er geht in die Küche und holt alles für ein paar leckere Sandwiches raus. Es sind sogar noch Brötchen übrig.
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