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das Projekt Kongeriget Lillemark hat nun nach 3 1/2 Jahren sein Ende gefunden.
Wir bedanken uns bei allen Mitspielern, Gästen und Lesern und hoffen, euch anderweitig mal wieder zu sehen. ;)
Alles Gute!
Die Lillen
Sitzung des Adelsråds vom 30.03.2012
Handlung
Katharina schenkt sich einen Kaffee ein und nimmt auf ihrem üblichen Stuhl Platz.
Handlung
Haakon betritt den Sitzungssaal und begrüßt erst mal Katharina bevor er sich auf seinen angestammten Platz setzt.
Alles bestens. Ich habe gehört du hast letzte Woche geurlaubt?
Ja, ein kurzer Trip nach Glenverness, es kam sogar ein wenig die Sonne raus.
Handlung
Vor der Tür nähern sich Schritte. Kurz darauf tritt auch schon Viktor in den Raum.
Guten Abend..
Handlung
Er nickt Katharina und Haakon freundlich zu, packt seine Unterlagen aus, verstaut den Aktenkoffer unter dem Tisch und setzt sich.
Guten Abend, Hoheit. Schön, Sie hier begrüßen zu dürfen.
Guten Abend Hoheit.
Handlung
Haakon wartet bis Victor die Unterlagen heraus holt und Katharina dann die Sitzung eröffnet.
Da wir vollzählig sind, eröffne ich hiermit die Sitzung. Folgende Tagesordnung steht an.
Handlung
Sie verliest die Tagesordnung.
Tagesordung:
- Debatte über eine Kommunalreform (Bürgermeisteramt)
- Nachbesprechung der Verfassungsreform
- Ritterturnier in Mai
- Sonstiges
Gibt es Anträge zur Tagesordnung?
Nein. Die Tagesordnung geht für mich so in Ordnung.
Handlung
Viktor schüttelt leicht mit dem Kopf.
Vor mir gibt es ebenfalls keine Einwände..
Gut, dann reden wir über die Kommunalreform zur Bürgermeisterwahl. Ich saß hier letztes Mal allein im Sitzungsraum in der Annahme wir würden an dem Tag darüber sprechen. Ich will mich garnicht darüber unterhalten warum ich da am Ende allein gesessen habe, aber ich habe mir erlaubt, den Punkt erneut auf die Tagesordnung zu setzen. Wir haben schon in den letzten Sitzungen zu dem Thema festgestellst, dass alle Herzogtümer eine andere Verfahrensweise zur Ernennung der Bürgermeister. Haakon und ich wollten ursprünglich in Begleitung von Ihrem Bruder eine demokratische Wahl in Norrby beobachten, doch diese wurde ausgesetzt. Ich denke, es wäre nur vom Vorteil wenn in allen Herzogtümern die Bestimmungen zur Erlangung der Bürgermeisterehre gleich wäre.
Oh, Entschuldigung. Ich habe vergessen, den Termin abzusagen.. Er fiel nicht mehr in meinen Amtsperiode als Vorsitzender des Adelsråds..
Handlung
Er fährt sich leicht nervös mit der Hand durch die Haare und sortiert die Dokumente vor sich neu.
Solche eine Vereinheitlichung würde ich ebenfalls begrüßen. Allerdings würde dies auch eine Festlegung der Kommunalgebiete als Wahl- und Zuständigkeitsbezirke erfordern. So weit ich weiß, gibt es dazu noch keine gesetzliche Regelung.
Natürlich wäre es mir eine Ehre, wenn in Norrby die ersten Wahlen als "Probe auf's Exempel" stattfinden würden.
Das mit den Wahl- und Zuständigkeitsgebieten müssten Sie mir jetzt genauer erklären. Ich hätte angenommen, es gibt im jeden Rathaus für für die jeweilige Stadt und Bürgermeisterwahl eine Wahlurne. Gut, bei den größeren Städten wäre pro Viertel wohl der organisatorisch bessere Weg.
Nunja, ich meine es sollte erstens geklärt werden, wer die Bürgermeister wählen darf. Nur die städtischen Bürger? Oder auch die Bewohner der umliegenden Kleinstädte? Und gehören diese damit zur städtischen Kommune?
Zweitens wäre zu regeln, wozu die Bürgermeister befugt sind. Ich denke, keiner von Ihnen will einen oder gar mehrere Möchtegern-Herzöge in den Städten seines Herzogtums wissen..
ich denke, wählen dürfte jede volljährige Person, die seinen Hauptsitz in dem jeweiligen Verwaltungsbezirk hat. Für die größeren Städte und Gemeinden ist das einfach, sie haben alle ein eigenständiges Rathaus. Für die kleinen Kleckerdörfchen würde das bedeuten, dass sie sich an die für sie zuständige Verwaltung wenden. Ich glaube in allen Gemeinden über 5000 Einwohner gibt es ein Rathaus.
Bevor wir uns hier in Details verstricken sollte erst einmal Klarheit über eine grundsätzliche Frage herrschen: Sollen die Bürgermeister und Bürgermeisterinnen gewählt werden oder genügt sie so wie bislang - zumindest in Lindencrone und Kystland - sie zu ernennen.
Handlung
Viktor seufzt leise.
Ernennen wär mir persönlich zwar lieber, allerdings ist fraglich ob solch ein "von oben herab" deligierter Bürgermeister in den Augen des gemeinen Volkes genug Legitimation hätte.. was ich bezweifle.
Bei der Diskussion zur Verfassungsreform dürfte ihnen aufgefallen sein, dass es in der Bevölkerung einige.. Dissonanzen bezüglich unseres unstrittigen Herrschaftsanspruchs gibt. Ich will nicht wegen ein paar Sesselwärmern mehr in den Rathäusern einen Aufstand gegen die Aristokratie riskieren.
Bislang war nur Norrby so demokratisch organisiert. Ich persönlich halte nicht viel von Wahlen. Viel wesentlich ist, dass Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit haben sich über das Amt des Bürgermeisters bzw. der Bürgermeisterin zu bewähren und zu zeigen, was sie für ihre Stadt alles bereit sind zu tun.
Ich bin zwiegespalten. Einerseits sehen wir in demokratischen Systemen wie sich alles nur nach dem Wahltermin und dem Wahlprogramm richtet. Unangenehme Dinge anzupacken fällt schwer mit Blick auf die Wiederwahl. Aber ich erkenne auch die Kritik an, dass der Bürger sich ein stückweit Beteiligung erhalten will wenn nun kein Statskommissær mehr aus ihren Reihen ernannt wird.
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