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Liebe Besucher,
das Projekt Kongeriget Lillemark hat nun nach 3 1/2 Jahren sein Ende gefunden.
Wir bedanken uns bei allen Mitspielern, Gästen und Lesern und hoffen, euch anderweitig mal wieder zu sehen. ;)
Alles Gute!
Die Lillen
Handlung
David hat mit Herrn Tilling einen Termin für ein Interview mit Herrn Christensen ausgemacht und fährt nun hoch zu dessen Büro. Das ganze Bürogebäude schreit schon nach Geld. Ein Umstand, der ihm Christensen nicht gerade sympathisch macht. Er kann solche Leute auf den Tod nicht ausstehen.
Im richtigen Stockwerk angekommen, marschiert er durch die Glastür. Der Sekretärin muss er gar nicht mehr seinen Namen nennen. Sie wurde bereits über sein Kommen informiert und bittet ihn nun Platz zu nehmen. Herr Christensen habe gerade noch ein wichtiges Telefongespräch zu führen.
David setzt sich also und blättert lustlos in einer der aufliegenden Zeitschriften.
Handlung
Alex lässt über die Sekretärin den Besuch hereinbitten, was diese gleich tut. Lächelnd geht er auf Herrn Thomsen zu und reicht ihm die Hand.
Herr Thomsen, freut mich. Nehmen Sie doch Platz.
Handlung
Er deutet auf die Sitzgruppe am kleinen Konferenztisch.
Wasser? Kaffee?
Einen Kaffee bitte.
Handlung
David setzt sich auf den angebotenen Platz.
Danke, dass Sie heute Zeit hatten.
Handlung
Er bestellt zwei Kaffee bei der Sekretärin und setzt sich dann.
Für die Presse versuch ich es immer. Ich muss doch eine Gelegenheit nutzen Werbung machen zu können.
Das soll jetzt aber keine Werbeveranstaltung werden. Das hat Ihnen ihr Pressesprecher hoffentlich gesagt.
Sicher, sicher. Aber eine Personenhetze ja auch nicht, insofern sehe ich das gelassen.
Handlung
Der Kaffee wird gebracht und die Sekretärin zieht sich endgültig zurück.
Worum geht es denn genauer?
Ihre Firma und die jüngsten Bestrebungen zur Vernetzung der Wirtschaftstreibenden und auch um Sie als Person.
Handlung
David packt den Block auf und stellt das Diktiergerät in die Mitte des Tisches.
Handlung
Er atmet tief durch und setzt sein Profi-Lächeln auf.
Na dann los, Herr Thomsen.
Handlung
David trinkst noch einen Schluck von dem Kaffee. Dann stellt er die erste Frage.
Was hat Sie dazu veranlasst dieses Vernetzungstreffen von Frederikshavner Wirtschaftstreibenden zu organisieren?
Ich denke, dass die Wirtschaftstreibenden in Lillemark eine Stimme haben sollten, wir sind die Fachleute wenn es ums Geld geht, Arbeitsplätze und Wirtschaftswachstum. Und es wäre eine Plattform neue Geschäfte möglich zu machen.
Das heißt Sie wollen sich damit eine eigene Stimme im Staat schaffen? In der Politik.
Nicht nur ich. Wir wollen einfach Sorge dafür tragen, dass wir in der Politik nicht ignoriert werden, wenn wir erst einmal organisiert sind.
Haben Sie das Gefühl, dass die Politik Sie ignoriert?
Ignoriert, nein. Aber die Politik ist derzeit so festgefahren, da muss man vielleicht auch mal sagen: Selbst ist der Mann oder die Frau. Ich bin froh, dass seit heute endlich mal die Verfassungsdiskussion durch ist.
Haben Sie noch nie daran gedacht selbst die Zügel in die Hand zu nehmen. Auch in der Politik.
Man hat mich durchaus schon gefragt, ob ich nicht als Statskomissær kandidieren könnte, aber ich sehe meinen Platz hier in meiner Firma.
Haben Sie nicht einmal mit dem Gedanken gespielt, beides zu schaffen?
Prinzipiell ist der Kompromiss durch die Gründung des Wirtschaftsforums ja da, sofern ich auch in den Vorstand gehe. Allerdings wirklich den Schritt in die Politik, nein. Schuster bleib bei deinen Leisten, ich bin Geschäftsmann, kein Politiker.
Was unterscheidet Ihrer Meinung nach den Geschäftsmann vom Politiker?
Der Geschäftsmann macht und spricht dann drüber, der Politiker spricht drüber, aber ob er was macht ist eine andere Frage.