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Liebe Besucher,
das Projekt Kongeriget Lillemark hat nun nach 3 1/2 Jahren sein Ende gefunden.
Wir bedanken uns bei allen Mitspielern, Gästen und Lesern und hoffen, euch anderweitig mal wieder zu sehen. ;)
Alles Gute!
Die Lillen
Aber es ist auch dein Kind. Ich hatte auch Angst als ich sozusagen Vater von Finja wurde. Aber ich würde sie für nichts auf der Welt wieder hergeben.
Handlung
Genau, jetzt war er einer derjenigen, die sich einmischen würden, wenn sie von der Schwangerschaft wüssten.
Ich will zum jetztigen Zeitpunkt kein Kind. Ich hab dir das von Anfang an gesagt.
Handlung
Sie verschränkt die Arme vor dem Bauch.
Ich werde nicht zulassen, dass du das Kind in fremde Hände geben wirst. Aber versteh doch mein Situation. Wenn ich es Kate sage, wird sie mich verlassen.
Du warst derjenige, der gesagt hat, das Baby zu sich nehmen zu wollen.
Deswegen muss ich wissen was du willst. Wenn du das Kind behalten willst, dann muss ich Kate vielleicht garnichts sagen.
Handlung
Naiv, aber egal.
Du willst, dass ich mein Leben auf den Kopf stelle, damit es für dich bequemer ist?!
Handlung
Da wird sie jetzt doch glatt mal laut. Ihr Herz rast, weil sie sich gerade viel zu sehr aufregt, was auch das Baby aufgeregt strampeln lässt.
DU stellst MEIN Leben auf den Kopf hiermit! Ich kann meine Verlobte verlieren und wenn ich mich dann nicht mehr richtig um Finja kümmern kann, verlier ich auch noch meine Nichte!
Ich wollte gar nichts von dir! Du wolltest ja unbedingt eingebunden werden.
Es ist mein Baby, okay? Ich bin der Vater!
Handlung
Jetzt spricht er es aus.
Das Kind kann nichts dafür, dass es so nicht geplant war!
Eben! Also sollte es das beste Leben bekommen, das möglich ist und das kann ich ihm nicht bieten. Was ist also falsch daran es in eine richtige Familie zu geben, die es lieben wird und ihm die Welt zu Füßen legt?!
Handlung
Sie versucht sich wieder zu beruhigen und atmet ein paar Mal tief durch.
Das will ich doch auch...
Handlung
er streicht sich über die Stirn und atmet tief durch. Was soll er machen? Was soll er Kate sagen?
Ich bleibe dabei. Ich nehme das Kind wenn du es nicht großziehen wirst.
Okay.
Handlung
Ihre Gefühle fahren gerade wieder einmal Achterbahn mit ihr. Kaum war sie noch wütend, ist sie jetzt erleichtert und den Tränen nahe, die sie noch eisern bekämpft.
Handlung
Er schaut sie an.
Grace, es tut mir leid. Ich weiß kaum noch was von der Nacht und all das hier...macht mich echt fertig.
Handlung
Sie nickt vorerst bloß.
Für mich ist das alles auch kein Ausflug auf den Ponyhof. Ich hab uns sicher nicht absichtlich in die Situation gebracht.
Ich weiß, das wollte ich auch nicht unterstellen.
Das heißt jetzt... ich meld mich im Januar bei dir? Nach der Geburt?
Ich werd dich auch während der Schwangerschaft unterstützen, wenn du das willst. Du wirst ja auch einen Vorbereitungskurs besuchen oder? Was immer du brauchst, ich bin Arzt, ich kann dir da helfen.
Ich will dich nicht in Schwierigkeiten mit deiner Verlobten bringen.... in noch mehr Schwierigkeiten.
Handlung
Ach ja der Vorbereitungskurs. Den hatte sie schon wieder verdrängt. Der fängt nächste Woche auch an. Rundum Pärchen und sie.
Ich werde ihr die Wahrheit wohl sagen müssen und dann...weiß ich eh nicht was geschieht. Aber ich lasse mir nicht nachsagen, ich würde mich nicht um mein Kind kümmern.
Also wie soll das jetzt mit uns laufen bis zum Geburtstermin?
Handlung
So ganz ist ihr das noch immer nicht klar, entsprechend planlos ist ihr Gesichtsausdruck. Es ist immer noch Neuland, dass überhaupt jemand von der Schwangerschaft weiß.